Die etwas andere Wasserwaage

Heute wollen wir eine etwas andere Wasserwaage bauen. Sie funktioniert aber nach demselben Prinzip wie die Wasserwaage in der Werkstatt, mit der man kontrollieren kann, ob etwas genau waagerecht oder senkrecht ist.

Eine klassische Balkenwaage aus dem Jahr 1850 (CC BY-SA 3.0).

Erklärung

Wenn Du den Finger in das eine Glas hälst, wird sich die Waage an dieser Stelle senken, obwohl Du das Glas gar nicht berührst! Woran liegt das?

Der Finger erfährt im Wasser einen Auftrieb so wie jedes Objekt im Wasser. Dabei ist es auch egal, ob es schwimmt oder nicht.

Wo eine AuftriebsKRAFT ist, da ist auch eine entgegengesetzte GegenKRAFT. Das ist das sogegannte „Erste Newtonsche Axiom“, benannt nach einen berühmten Mathematiker und Physiker namens Isaac Newton. Wenn Du Deine Freundin oder Deinen Freund schusbt (natürlich nur ganz sanft), dann spürst Du diese Gegenkraft. Hier ist es ebenso. Und diese „Gegen-Auftriebs-Kraft“ drückt das Glas nach unten!

KaLi Schlaufuchs ist auf Deine Beobachtungen und Antworten gespannt, die Du in Dein Forscherprotokoll eintragen und dann an KaLi Schlaufuchs schicken kannst. Oder du schreibst deine Antwort einfach als Mail an frage@kali-schlaufuchs.de

Neue Blogartikel